Faktura Ratgeber: Faktura-Lösungen für den Mac
Faktura gibt es auch für reine Mac-Nutzer, als System wird gewöhnlich mindestens Mac OS X 10.04.10
vorausgesetzt. Die kreative Mac-Gemeinde verknüpft natürlich Faktura mit einem
CRM-System, weil das
Sinn macht, fast alle Mac-Lösungen sind so aufgebaut. Das gibt es auch bei Windows-, Unix- und Linux-
Lösungen, allerdings sind diese in der Usability ein wenig mehr dem Mainstream angepasst, was für 90
Prozent aller PC-Nutzer wahrscheinlich auch gut so ist. Die Mac-Lösungen verknüpfen das
Kundenmanagement (CRM) mit den
Rechnungen
und Lieferscheinen auf eine Weise, dass eine voll
funktionsfähige Faktura integriert ist, die Philosophie dahinter ist: Wenn schon Software, dann eine
Software für alles, was mit dem Geschäft zu tun hat.
activeFactura
Es werden mit Mac-Lösungen wie
activeFaktura alle
Kunden zunächst erfasst, dann die Leistungen hinzugefügt und schließlich die Rechnungen erstellt. Also
ein kleines CRM-Programm mit angefügter Faktura. Alle Funktionen werden zentral abgelegt und können
verknüpft werden. Eine Rechnung wird im Baukastensystem aus den Daten der Kundenkartei und denen
des Leistungs- oder Warenverzeichnisses zusammengesetzt. Wie gesagt, viele CRM-Systeme streben das
ähnlich an, ohnehin wachsen CRM und Faktura generisch zusammen. Eigentlich sollte das ohnehin
selbstverständlich sein, es stehen aber grundsätzlich verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen hinter
CRM, ERP und Faktura. Für die Zukunft der Jahre 2012 bis 2013 ist dennoch fest davon auszugehen, dass
nur noch ein System für alles angeboten wird, egal, aus welcher Richtung sich der Softwareanbieter auf
dieses System zubewegt hat. Bei Mac-Lösungen werden Auftrag, Kundenstamm, Lieferschein, Rechnung
und Mahnung verknüpft. Wer das System beherrscht, hat alles aus einer Hand (Pardon: aus einer Software).
Vorteile
Die Vorteile etwa vom Mac-System activeFaktura werden wie folgt beschrieben:
- Kundenerfassung
- Absprachen werden in Chroniken gespeichert
- Aufgaben werden definiert und in ihrem Umfang gespeichert, um sie später abrechnen zu können
- die Kundenanschrift wird als Rechnungsvorlage verwendet
- es wird eine Statistik geführt (Umsätze pro Monat, Quartal oder Jahr)
Bis hierhin sind dies klassische CRM-Funktionen, die nun mit dem Faktura-System verknüpft werden:
- Rechnung, Gutschrift, Mahnung, die Rechnung im rechtlich vorgeschriebenen Rahmen
- Erfassung der steuerlich relevanten Vorgänge innerhalb der Rechnung
Als Vorlage für die Rechnung wird ein Waren- oder Dienstleistungsverzeichnis verwendet. Die Positionen
sind nachträglich zu bearbeiten, ebenso die Layouts für die Rechnungen. Die Verknüpfungen nimmt
activeFaktura automatisch vor. Das Programm richtet sich vornehmlich an Dienstleister, bei denen die
Abrechnung der Arbeitszeit entscheidend ist.
Mac Euro Faktura
Ein anderes Mac-Programm ist
Mac Euro Faktura,
das sich ebenfalls an Freelancer und Kleinunternehmer
wendet. Es ist sehr intuitiv und ebenso wie activeFaktura als CRM-Faktura-Verknüpfung aufgebaut. Auch
hier werden Kundenadressen und Artikelverzeichnisse angelegt, zum Angebot kommt gleich der
Lieferschein und die Rechnung hinzu, Letztere wird fakturiert. Aber auch die Terminplanung und das
Bestellwesen sowie Kassen- und Kontobücher sind inklusive. Es gibt eine Mehrplatzversion für maximal
10 Arbeitsplätze, die administriert werden kann, um verschiedene Zugriffsberechtigungen zu vergeben.
Die Software für den Mac soll sehr leicht zu erlernen und zu implementieren sein.
RATGEBER